Twin-Stick im Orbit: frei zielen, unabhängig vom Fliegen. Bisher folgte die Nase immer der Flugrichtung, und die Waffen treffen nur, was im Zielkegel vor der Nase steht. Wer einen Gegner im Winkel halten wollte, musste auf ihn zufliegen.
- Controller: Der rechte Stick zeigt, wohin die Nase schaut, der linke fliegt unabhängig. Lässt du ihn los, folgt die Nase wieder der Flugrichtung.
- Maus und Tastatur: Wer mit WASD oder Pfeilen fliegt, zielt mit der Maus — für den Rest des Laufs, damit kurzes Loslassen der Tasten das Schiff nicht zum Zeiger fliegen lässt. Wer nur mit der Maus fliegt, merkt nichts: Er drückt nie eine Flugtaste. Und wer nur mit der Tastatur spielt, bekommt keine Nase, die auf einen ruhenden Zeiger starrt: Die Maus zählt erst, wenn sie im Lauf auch bewegt wurde.
- Beim Zielen dreht die Nase doppelt so schnell wie beim Fliegen (10 statt 5 rad/s).
- Das Rollen passt von selbst: Wer beim Zielen seitwärts fliegt, neigt sich über die Querfahrt richtig zur Seite. In die Kurve legt sich das Schiff nur noch, wenn es auch fährt — wer im Stand die Nase dreht, rollt nicht.
- Zieleinbauten günstiger: Mit freiem Zielen braucht man sie seltener. Zielrechner kostet 1 statt 2 Marken, Rundumzielung 2 statt 3. Sie verbreitern weiter die Zielhilfe um die Richtung, in die man zeigt.
- Telemetrie misst neu
einsatz.zielT, die Sekunden mit freiem Zielen — damit sich zeigt, ob es angenommen wird, statt dass es geht wie beim Sprung. - Auf dem Handy bleibt es vorerst beim Zielen durch Fliegen; ein zweiter Stick rechts braucht ein neues Knöpfe-Layout.