Scan-Gitter beim Bohren, weicher Fokus-Kegel, sanfterer Kernsog.
- Scan-Gitter statt Bogen: Solange der Bohrlaser arbeitet, liegt eine leuchtende Drahtkugel über dem Brocken. Sie dreht sich mit ihm, eine Abtastlinie wandert darüber, und die Erzadern leuchten als Knoten auf. Mit dem Vorrat erlöschen sie nacheinander, die gerade angebohrte flackert aus. Das Gitter blendet weich ein und aus.
- Vorratsleiste: Über dem Brocken zeigt eine Leiste in Erzfarbe mit einem Segment je Einheit, wie viel noch drin ist. Die Füllung gleitet, eine helle Spur zeigt den gerade abgebauten Teil. Nach dem Absetzen bleibt die Leiste noch kurz stehen.
- Stetiger Abbau: Die angefangene Erzeinheit zählt schon mit. Der Brocken schrumpft jetzt gleichmäßig statt in Stufen, dazu fließt ein feiner Funkenstrom an der Bohrstelle.
- Fokus ohne Umschalten: Zielkegel, Fokus-Ring und Ziellinie blenden weich über. Beim Wechsel gleiten Winkel, Reichweite, Farbe (cyan → magenta) und Stärke in etwa einer Fünftelsekunde zum neuen Wert, und der Fokus-Ring zieht sich von außen zusammen.
- Sog des Kerns mit Tasten und Stick entschärft: Die Maussteuerung hat den Sog immer stillschweigend ausgeglichen, weil das Schiff den Zeiger sucht. Mit Tasten und Stick zog er dagegen voll: Im Leerlauf trieb das Schiff spürbar zum Kern, und gegen ihn kam man nahe der Mitte kaum voran, im Fokus mit nur noch rund 48 px/s. Jetzt halten die Lagedüsen im Leerlauf fast dagegen (Treiben nahe der Mitte ~10 statt ~86 px/s), und beim Fliegen nimmt der Sog höchstens 15 % des eigenen Tempos (gegen den Sog 264 statt ~234 px/s, im Fokus ~113 statt ~48 px/s). Jenseits des Systemrands holt er wie bisher zurück.