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Ionenkristalle liegen länger — gemessen, dass es kaum etwas ändert.
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ION_LIFEvon 13 auf 18 Sekunden. Fünf Sekunden mehr Gnadenfrist für den, der einen Kristall erst spät bemerkt und umkehrt -
Gemessen, je sechs Läufe à fünf Minuten Orbit je Einstellung. Ergebnis: die Lebensdauer ist nicht die Stellschraube, für die ich sie gehalten habe
Schiff ION_LIFE 13 ION_LIFE 18 steht still 53 % (32–71) 50 % (42–64) fliegt die Kristalle an 99 % (97–100) 100 % (99–100) Wer hinfliegt, holt schon bei 13 Sekunden praktisch alles; wer stehen bleibt, holt auch bei 18 nicht mehr. Der Unterschied im passiven Fall liegt vollständig in der Streuung zwischen Läufen. Die eigentliche Stellschraube ist die Nähe — der Traktorradius (
magR * 1.7), nicht die Zeit -
Im Raum liegen dabei im Schnitt 0,2 Kristalle (fliegendes Schiff) bzw. 2,7 (stehendes). Die längere Lebensdauer müllt das Bild also nicht zu
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Der Messstand aus 0.34.0 taugte für diese Frage nicht. Ein Testschiff, das sich nicht bewegt, kann eine Lebensdauer gar nicht bewerten: es sammelt nur ein, was von selbst in den Traktorradius gerät, und wie lange ein Kristall daneben liegt, ist dann gleichgültig. Der Stand fährt jetzt wahlweise ein Sammler-Schiff, das den nächsten Kristall anfliegt
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Auch die 53 % aus 0.34.0 waren ein Einzellauf und damit kein belastbarer Wert — die Spanne über sechs Läufe reicht von 32 bis 71 %