Die Raycion rollt. Beim Lenken legt sich das Schiff jetzt zur Seite — mit Trägheit beim Einleiten und einem Hauch Nachschwingen beim Loslassen. Die Werte stammen aus einer Probe, die am eigenen Steuer abgenommen wurde.
- Dein Bild bleibt die Oberfläche. Ein 3D-Modell „nach dem Schiffsbild“ gab es schon einmal (0.18.0) und wurde am selben Tag zurückgenommen. Diesmal bekommt das gemalte Bild nur ein Relief — Rumpf hoch, Triebwerksgondeln halbhoch, Flügel flach —, und Blender rendert es in 29 Rolllagen von −28° bis +28°. Flach liegend kommt genau das bisherige Schiff heraus (Helligkeit 63,6 gegen 63,1). Gerollt verschiebt sich der Rumpf gegen die Flügel, und der Flügel, der sich zum Licht hebt, wird heller.
- Die Lampen rollen mit, auf demselben Relief gerendert. Sonst schwebten die Lichter neben dem gerollten Rumpf. Die Düsenflammen rücken zusammen und wandern mit der Höhe der Düsen zur Seite.
- Neigung aus der Bewegung, nicht aus der Taste. Im Streifen folgt sie der Querfahrt, im Orbit zusätzlich der Drehrate — dort legt man sich in die Kurve. Gemessen wird die tatsächlich zurückgelegte Strecke, und zwar erst nach Sprung und Begrenzung. Weiter vorn gemessen hatte sich das Schiff an der Bildkante voll geneigt, obwohl es stand; und ein Sprung zur Seite zählte gar nicht. Jetzt reißt er das Schiff kurz in die Schräglage.
- In Pause und Gabenwahl steht die Neigung, im Menü liegt das Schiff flach. Im Koop rollt jedes Schiff für sich.
Neu ist scripts/schiff-blender.py, ein Rezept wie kern-blender.py: Es rendert Schiff und
Lampen in rund zehn Sekunden und prüft dabei selbst nach, dass positive Neigung den rechten
Flügel senkt. Die Maße und die Feder stehen einmal, als SCHIFF_ROLL in js/data.js. Das
Schiffsblatt bleibt in voller Qualität (1,4 MB) — auf Palette lag ein Körnungsrauschen auf dem
Rumpf —, die Lampen sind auf Palette (0,2 MB), dort sieht man es nicht.