Der Bohr-Scan zeichnet den echten Asteroiden.
- Scan auf dem Modell: Das Gitter über einem angebohrten Brocken ist jetzt sein eigenes 3D-Modell, so wie es gerade taumelt, statt einer Kugel. Zu sehen sind der Umriss und Höhenlinien, die fest auf dem Gestein liegen und sich mit ihm drehen. Eine helle Abtastlinie wandert der Oberfläche folgend darüber. Der Scan ist cyan.
- Erz im Gestein: Die Erzadern liegen als leuchtende Flecken in der Farbe des Materials auf den Flächen des Brockens, eine je Erzeinheit (höchstens acht). Beim Drehen kommen verdeckte zum Vorschein. Mit dem Abbau erlöschen sie nacheinander, die gerade angebohrte flackert.
- Technisch: Phaser sortiert die Flächen eines Meshes jedes Bild nach Tiefe um. Die Zuordnung läuft deshalb über die Eckpunkte, nicht über die Flächennummer.
- Brocken ohne 3D-Modell (Sprite-Fallback) behalten das Kugelgitter.