Patchnotes ·

v0.153.0

Ausbauten, die man sieht: Waffentürme, Triebwerke, Panzer und Schild hängen jetzt als echte Teile am RAYCION.

Aus den 84 Anbauteilen (assets/addons) sitzen die ersten an sechs Montagepunkten. Welches Teil wo sitzt, entscheidet eine einzige Regel (anbauten in js/data.js). Werft und Spiel fragen dieselbe Regel, deshalb stimmt die Vorschau mit dem Flug überein.

Banditenstellungen: In jedem System liegen drei Stellungen der Banditen, zwei im mittleren und eine im inneren Ring. Es gibt drei Bauformen: Kreuz, Riegel und Dreieck. Plattformen sind durch Mauerbrücken verbunden, darauf stehen drehbare Geschütztürme aus Bennis Tileset. Die Türme drehen sich mit begrenztem Tempo zum Schiff und schießen erst, wenn sie ausgerichtet sind: große mit Dreierfächern, kleine mit schnellen Doppelschüssen. Wer quer fliegt, läuft ihnen davon, und kurz vor dem Schuss glühen sie heller. Fliegt man weg, behalten die Türme ihre Schäden. Fällt der letzte Turm, ist die Stellung ausgehoben. Das bringt 2 Wrackteile, 2 Komponenten und mit 45 % ein Modul in besserer Qualität. Auf der Minikarte stehen die Stellungen orange.

Ausrüstung in Qualitätsstufen: Aufträge wiederholen lohnt sich. Module von der Station sind Serie. Aufträge ab ★★ (35 %, bei ★★★ 70 %), jeder Wächter und der Kern werfen Module in besserer Qualität ab: Verstärkt, Selten, Episch oder Legendär. Die Qualität verstärkt die Wirkung des Moduls um 15, 30, 50 oder 75 %, etwa Nachbrenner +18 % Tempo, legendär +31,5 %. Das gilt für Nachbrenner, Manövrierdüsen, Sprungspulen, Kondensator, Reaktivpanzer, Traktor, Erzscanner, Bohrkühlung, Zielkreisel, Zielrechner und Scanner. Je Modul gibt es ein Stück: Fällt ein besseres, wird das vorhandene aufgewertet. Die Station zeigt die Stufe farbig an, und verkauft bringt ein besseres Modul mehr Erz.

Ionenlaser: je schmaler, desto stärker. Der sichtbare Strahl wird mit jeder Stufe schmaler und heller statt breiter. Die Trefferbreite bleibt und zeigt sich nur noch als weicher Schein. Dafür bekommt der Laser Flächenwirkung ohne dicken Strahl: Wo er auftrifft, bleibt ein kleiner Glutfleck (36 bis 60 px, wächst mit der Stufe), der die Nachbarn des Ziels versengt, mit 45 % der Strahlstärke je Sekunde, verblassend in 0,55 s. Wer den Strahl schwenkt, hinterlässt eine kurz nachglühende Spur. Das Ziel selbst trifft der Fleck nicht, gegen einen einzelnen Boss ändert sich also nichts.

Der Kern wird zum längsten Kampf des Flugs.

Mit den neuen Wächtern stimmte die Rangfolge nicht mehr. Ein Wächter dauert jetzt 15 bis 20 Sekunden, der Kern im Arcade gut 30. Im Orbit hatte der Kern sogar nur einfache Hülle und setzte damit auch den Wächtern eine zu niedrige Obergrenze.

Grafik und Leistung: das Zeichnen ist im dichten Gefecht rund dreimal so schnell, und es sieht besser aus.

Gemessen im Orbit bei Minute 15 mit 60 Gegnern, einem Wächter und über 350 feindlichen Geschossen (1920 × 1080): Die Zeichenzeit je Bild sank von 20,9 auf 6,5 bis 7 ms. Vorher lag das Spiel dort selbst mit einer RTX 4090 unter 60 Bildern pro Sekunde.

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