Deutlich flüssiger, vor allem in dichten Gefechten. Gemessen im harten Kampf mit rund 45 Gegnern und 700 bis 1.400 Effekten auf dem gedrosselten Messstand (Laptop mit Retina-Auflösung, Handy mit Android-Kennung):
| Szene | Bildzeit vorher | nachher |
|---|---|---|
| Orbit, Laptop | 32,6 ms | 20,3 ms |
| Sektor, Laptop | 18,4 ms | 11,3 ms |
| Orbit, Handy | 58,2 ms | 37,2 ms |
Dazu kommt, was der Messstand nicht zeigt, weil er nur den Prozessor bremst: Die Grafikkarte muss rund ein Drittel weniger Bildfläche bearbeiten (Leuchten und Kometen-Unschärfe), das hilft besonders Handys und Laptops ohne eigene Grafikkarte.
Behoben: „Leuchten: Aus“ schaltete den Schein nicht ab. Die Einstellung sparte nichts, der Schein blieb sogar sichtbar. Jetzt ist er bei „Aus“ wirklich weg und kostet nichts; bei „Dezent“ und „Voll“ sieht alles aus wie vorher.
Was schneller wurde:
- Effekte: Funken, Glut, Rauch und Feuer werden nicht mehr als einzelne Bilder verwaltet, sondern in einem Zug gezeichnet. Im dichten Gefecht sparte das allein rund 6 ms je Bild im Orbit (24,4 auf 18,1 ms), 3 ms im Sektor und 9 ms auf dem Handy. Die Zeichenaufrufe je Bild fielen im dichten Orbit-Gefecht von 125 auf 47.
- Kreislinien: Treffer-Ringe, Orb-Ringe und Nova-Wellen bekommen nur noch so viele Segmente, wie der Radius braucht (bisher immer 100). Rund 1 ms je Bild im Gefecht.
- Kulissen und Brocken: Kulissen-Wracks lösten fünf Konsolenwarnungen je Bild aus, das ist weg. Brocken außerhalb des Bildes bekommen keine 3D-Rechnung mehr, sichtbare rechnen ihre Ecken nur einmal je Punkt (197 statt 1.236) und ordnen ihre Flächen mit einem vorberechneten Schlüssel.
- Töne: Abschuss, großer Abschuss, Treffer, Streifschuss, Orb, Ion, Salve und Rakete werden einmal beim Start vorgerendert und dann nur noch abgespielt. Jeder Klang kostet statt 0,07 bis 0,66 ms nur noch 0,04 bis 0,06 ms. Der Rauschstart und die Orb-Tonhöhe kommen jetzt aus 3 bzw. 5 Varianten. Die echten Waffenklänge aus dem Soundpaket und die Musik sind unverändert.
- Kleinkram: Die Anzeige wird je Bild nur noch einmal geschrieben, Zeitleiste und Auftragsfeld zehnmal je Sekunde (Ereignisse wie Zonenwechsel sofort), Effektlisten und Orte in den Nebeln werden ohne Zwischenlisten durchlaufen, Ebenen zeichnen ohne überflüssiges Umrechnen der Durchsichtigkeit.
- Kometen: Ist kein Komet im Bild, entfällt seine Ebene samt Unschärfe ganz (rund 30 % der Bilder).
Minimal sichtbar, ausdrücklich zur Kenntnis:
- Rauch und kalte Trümmer liegen jetzt immer unter Funken, Glut und Blitzen, statt je nach Entstehungszeit teils darüber. Das spart Zeichenaufrufe und entspricht der Absicht (Rauch ist abgedunkelt, damit das Feuer darüber nicht verwäscht).
- Leuchten und Kometenschweif werden in halber Auflösung weichgezeichnet und wirken minimal weicher (im Mittel 0,1 von 255 Helligkeitsstufen, höchstens 6). Treffer-Ringe weichen an ihren Kanten um Bruchteile eines Pixels ab.
- Explosionen, Feuer, Funken und Brocken sehen sonst aus wie vorher (Pixelvergleich am eingefrorenen Bild: gleich bis auf Rundung).