Handelsposten sind jetzt echte 3D-Räder. Statt eines getönten Trümmer-Sprites steht im Orbit ein Ring mit Fensterband, drei Streben, einer Spindel aus Fensterkränzen und einer Andockschleuse in Warnfarbe. Der Radius ist so gewählt, dass das Loch im Rad genau die 70 Pixel misst, ab denen angedockt wird — man fliegt sichtbar hinein, statt an einem Fleck zu haften. Der Andockkreis liegt jetzt ebenfalls bei 70 statt bei 58 und zeigt damit die Regel, die wirklich gilt. Nur Posten im Bild bekommen ein Mesh: Phaser rechnet jeden Vertex in JavaScript um, und im System liegen fünf davon.
Neu: die Modellschmiede (scripts/modell.py). Technik besteht aus Ringen, Drehkörpern
und Kästen — genau das lässt sich als Rezept im Code schreiben, statt es in einem
3D-Programm zu modellieren: reproduzierbar, versionierbar, in Sekunden geändert, und die
Dreieckszahl steht vorher fest statt hinterher weggerechnet zu werden. Die Textur wird
gleich mitgemalt, als Atlas aus vier Feldern (Blech, Leuchtfenster, Warnstreifen, Metall),
passend zum Neon-Stil. Der Handelsposten sind 536 Dreiecke und 16 KB Textur.
Neu: werkzeug/modelle.html zeigt ein Modell groß und drehend — mit derselben Kamera
und Beleuchtung wie das Spiel, dazu Dreieckszahl, Gitternetz und Dateigröße. Im Spiel ist
ein Modell klein; Fehler sieht man erst, wenn es formatfüllend dreht. Genau so fiel auf,
dass die erste Fassung von der Seite eine Scheibe war und ihr Fensterband im Ring steckte.
syncMesh nimmt jetzt Modell und Textur entgegen statt nur den Meteoriten, und
lichtModell beleuchtet Kulissen-Modelle ohne die teure Geschoss-Lichtrechnung der Brocken.