Im Online-Koop fliegt ihr zu zweit, jeder an seinem eigenen Rechner. Beide sehen dieselbe Welt zur selben Zeit. Es gibt ihn für Arcade und Orbit.
Raum eröffnen und beitreten
- Hauptmenü → Online-Koop.
- Der Host klickt auf Raum eröffnen und bekommt einen vierstelligen Code, den er seinem Mitspieler nennt.
- Der Gast gibt den Code unter Beitreten ein.
- Der Gast wählt in der Lobby seine Waffe, seinen Sprung und seine Verteidigung — aus dem, was er selbst freigeschaltet hat — und meldet sich bereit.
- Der Host wählt wie gewohnt Orbit oder Arcade und die Schwierigkeit. In seiner Ausrüstung steht der Gast als Spieler 2. Los geht es, wenn beide bereit sind.
Der Host kann schon Modus und Schwierigkeit wählen, während er auf den Gast wartet. Nach dem Flug bleibt die Verbindung stehen — der nächste Flug geht ohne neuen Code.
Eigenes Schiff, eigener Fortschritt
- Der Gast bringt seine eigene Werft, seine Pfade, seine Talente und seine Schiffsstufe mit. Schiff 2 rechnet mit seinen Werten, nicht mit denen des Hosts.
- Belohnung für den Gast: Die Ionen des Flugs landen in seinem eigenen Depot, die Schiffs-XP in seiner eigenen Schiffsstufe. Bricht der Host den Flug ab, gibt es für den Gast nur die Ionen — Schiffs-XP gibt es erst am Ende eines Flugs.
- Der Lauf selbst ist gemeinsam, wie im Couch-Koop: Welle, Gaben und Skillpunkte teilt ihr.
Gaben wählen
- Beide sehen dasselbe Angebot mit allen Karten.
- Gemeinsame Gaben werden abwechselnd gewählt: erst der Host, dann der Gast. Wer nicht dran ist, sieht die Karten ausgegraut und oben, wer gerade wählt.
- Der Gast wählt wie gewohnt: Klick, Tasten 1–3, 4 oder Escape zum Ablehnen — oder mit dem Controller (Steuerkreuz, A, B).
- Den Ausbaupfad wählt jeder für sein eigenes Schiff. Der Pfad für Schiff 2 gehört dem Gast.
- Antwortet der Gast 20 Sekunden nicht, kann der Host für ihn wählen, damit der Flug nicht hängt. Der Gast bleibt dann bei der nächsten Gabe am Zug.
Im Flug
- Der Gast steuert wie gewohnt, mit Tastatur, Maus oder Controller. Esc verlässt den Koop.
- Der Gast hört die Klänge des Hosts.
- Reißt die Verbindung ab, fliegt der Host allein weiter — ein Banner meldet „Mitspieler getrennt“.
So funktioniert es
- Der Host rechnet die Welt und schickt 20-mal je Sekunde, was sich geändert hat. Der Gast zeichnet sie mit seiner eigenen Grafik und rechnet Bewegungen bis zum nächsten Paket selbst weiter. Funken, Glut, Qualm und Feuer erzeugt der Gast selbst.
- Die Verbindung läuft direkt zwischen den beiden Browsern (WebRTC). Ein kleiner Vermittlungsdienst hilft nur beim Aufbau.
- Im Gefecht fließen rund 0,75 Mbit/s vom Host zum Gast. Eine gute Leitung beim Host hilft — gut 1 Mbit/s Upload.
Noch nicht
- Track ist noch in Arbeit und kommt in einem späteren Update — auch dann zunächst ohne Koop.
- Das Schiff des Gasts reagiert mit der Leitungsverzögerung — eine eigene Vorhersage fehlt noch.
- Es gibt kein Relais: Hinter strengen Firmen- oder Mobilfunknetzen kommt keine direkte Verbindung zustande. Das Spiel meldet dann „Keine direkte Verbindung möglich“.